Der clevere Ranzen

von Laura Trobsch (11, 76. Mittelschule Dresden)

Kategorie: Technik 2011
Betreuer: Janette Kothe (VDE Dresden)
Wettbewerbsart: Schüler experimentieren

Gewonnene Preise:
  • Regionalsieger

Ein cleverer Ranzen sollte cool sein, bei Dunkelheit gesehen werden und eine Fahrkartenaufbewahrung haben. Alles angefangen hat es damit, dass ich eine Solarkugel zusammengebaut habe. Von dieser Idee war ich so begeistert, dass ich mir überlegt habe, man müsste dieses viel mehr einsetzen können. Als ich dann immer mehr festgestellt habe, wenn es dunkel wird und man mit dem Ranzen nicht mehr so gut gesehen wird, müsste man doch die LEDs auch in dieser Variante einsetzen können.
Deshalb habe ich mir für mein Projekt ausgesucht, einen Ranzen mit LED-Beleuchtung und Fahrkartenaufbewahrung zu entwickeln.
Als ich begonnen habe mein Projekt zu entwickeln, habe ich mir zwei Schwerpunkte gesetzt.

Zum einen wollte ich eine Fahrkartenaufbewahrung erfinden, die weiß, wenn die Fahrkarte nicht eingepackt ist, dass sie ein Signal abgibt und mich somit daran erinnert. Denn ganz oft kommt es vor, dass ich die Fahrkarte nicht finde bzw. nicht eingepackt habe. Als ich erfuhr das meine Freunde aus der Klasse auch das Problem hatten, habe ich mir gedacht, man müsste dagegen was machen können.

Der andere Schwerpunkt ist das coole Aussehen und die Beleuchtung von Weitem.
Da habe ich mir überlegt, dass ich meinen Ranzen mit Hilfe vieler LEDs durch Solarzellen beleuchten lassen möchte.
Im Laufe meiner Arbeit habe ich festgestellt, dass nur Solarzellen nicht ausreichen und ich einen Akku oder eine Batterie mit verwenden muss, damit die LEDs auch nachts leuchten können.
Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass ich einen Ein- und Ausschalter mit einbauen muss, da ich die LEDs ja auch abschalten will, wenn ich zum Beispiel nachts schlafe oder ich im Unterricht sitze und es dunkel wird (z. B. durch Einsetzen eines Dia-Projektors).

Der clevere Ranzen