Pressemitteilung

Ostsächsische Jungforscher im Finale von „Jugend forscht“

vom 08.04.2019

Schüler vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden, vom Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz und vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen gehören zu den besten sächsischen Nachwuchsforschern. Beim Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Industriemuseum Chemnitz konnten sie am vergangenen Freitag und Samstag die Jury von sich überzeugen und sich einen Platz im großen Finale sichern. Dabei haben sie es gar nicht weit, denn der Bundeswettbewerb findet in diesem Jahr vom 16. bis 19. Mai 2019 in der Messe Chemnitz statt.

[BJungforscher aus der Region[/B]
Im Februar haben die Schüler bereits beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen ihr Wissen und Können unter Beweis gestellt. Damit konnten sie unter anderem die Juroren der Patenunternehmen ENSO, Wacker Chemie und KLA überzeugen, die den Jungforschern aus der Region natürlich weiter die Daumen drücken.

[BDiese Nachwuchswissenschaftler aus der Region Ostsachsen vertreten den Freistaat beim Bundesfinale:[/B]

[BFritz Henke[/B](18, Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz): Chitosan – BioPolyMeer zur Farbstoffadsorption (Fachgebiet Chemie)

[BRicardo Reinke[/B](18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Grenzen und Möglichkeiten der Analyse von Sternenspektren mit einer handelsüblichen Spiegelreflexkamera (Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften)

[BLeon Cornelius Schmidt[/B] (18, Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Solarzellen von der Rolle – Untersuchungsmethode für eine Ursache von Produktionsdefekten (Fachgebiet Technik)

Ostsächsische Nachwuchswissenschaftler beim Landeswettbewerb von „Jugend forscht“

vom 01.04.2019

Vom 4. bis 6. April wird das Industriemuseum Chemnitz zum Treffpunkt von jungen Tüftlern und Wissenschaftlern aus ganz Sachsen. Denn dann findet hier der Landeswettbewerb von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ statt. Dabei kommen die besten Nachwuchsforscher aus dem Freistaat zusammen, um sich in sieben verschiedenen Fachgebieten miteinander zu messen – darunter auch 13 Schülerinnen und Schüler aus Ostsachsen. Die jungen Nachwuchswissenschaftler konnten sich Anfang Februar beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen erfolgreich gegen ihre Mitbewerber durchsetzen. Eine Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft – darunter Vertreter der Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA – hatte die besten Projekte ausgewählt und ausgezeichnet.

Nächster Halt: Bundesfinale
Beim Landeswettbewerb treten die Schülerinnen und Schüler aus Dippoldiswalde, Dresden, Görlitz, Meißen, Radeberg und Schirgiswalde nun gegen die Sieger der übrigen sächsischen Regionalwettbewerbe an. Können sie auch hier überzeugen, dann haben sie es zum Bundesfinale gar nicht weit. Denn das findet in diesem Jahr vom 16. bis 19. Mai 2019 in der Messe Chemnitz statt.

Diese Schülerinnen und Schüler vertreten die Region Ostsachsen beim Landeswettbewerb:

Schüler experimentieren

Alexander Benedix (14, Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Untersuchung der Abhängigkeitsfaktoren eines Ranque-Hilsch-Wirbelrohrs

Emilia Köhler (12, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Feinstaub in Dresden

Luca Harig (11), Jakob Harig (11) und Benno Rößler (11, alle Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Hoverboard – Nachbau aus LEGO

Jugend forscht

Florian Stahr (18, Humboldt-Gymnasium Radeberg): Verbesserung der Kommunikation von Informationen der Schulleitung an Schüler, Lehrer und Eltern am HGR

Maximilian Wollenhaupt (18, Augustum-Annen-Gymnasium Görlitz, Haus Augustum): Bestandsaufnahme arborikoler Ameisen und Bau eines eigenen Exhaustors

Fritz Henke (18, Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz): Chitosan –  BioPolyMeer zur Farbstoffadsorption

Ricardo Reinke (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Grenzen und Möglichkeiten der Analyse von Sternenspektren mit einer handelsüblichen Spiegelreflexkamera

Florenz Schäfer (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Vergleich von Designstrategien für Gebäudeautomationssysteme und Komplexitätsbetrachtung des Problems

Saskia Drechsel (16, „Glückauf“-Gymnasium Dippoldiswalde/ Altenberg): Die Kobra-Welle – eine Kettenreaktion von Holzstäbchen

Leon Cornelius Schmidt(18, Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Solarzellen von der Rolle – Untersuchungsmethode für eine Ursache von Produktionsdefekten

Niclas Trelle (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Aufbau, Inbetriebnahme und Evaluierung eines mobilen 3D-Koordinatenmesssystems


Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

„Jugend forscht“: Das sind die besten Nachwuchswissenschaftler aus der Region

vom 07.02.2019

In Meißen wurden heute die besten Jungforscher aus der Region Ostsachsen ausgezeichnet. Sie gehören zu den 60 Schülerinnen und Schülern, die beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ im Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra angetreten waren. Die insgesamt 47 präsentierten Forschungsprojekte wurden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet – darunter auch Vertreter der Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA.

Nächster Halt: Landeswettbewerb
Insgesamt konnten sich elf Projekte für den Landeswettbewerb Sachsen qualifizieren, der vom 4. bis 6. April im Industriemuseum Chemnitz stattfindet. Hier treten die Sieger aller sächsischen Regionalwettbewerbe gegeneinander an. Die Region Ostsachsen wird dabei vertreten von:

Schüler experimentieren

Alexander Benedix (14, Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Untersuchung der Abhängigkeitsfaktoren eines Ranque-Hilsch-Wirbelrohrs

Emilia Köhler (12, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Feinstaub in Dresden

Luca Harig (11), Jakob Harig (11) und Benno Rößler (11, alle Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Hoverboard – Nachbau aus LEGO

Jugend forscht

Florian Stahr (18, Humboldt-Gymnasium Radeberg): Verbesserung der Kommunikation von Informationen der Schulleitung an Schüler, Lehrer und Eltern am HGR

Maximilian Wollenhaupt (18, Augustum-Annen-Gymnasium Görlitz, Haus Augustum): Bestandsaufnahme arborikoler Ameisen und Bau eines eigenen Exhaustors

Fritz Henke (18, Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz): Chitosan –  BioPolyMeer zur Farbstoffadsorption

Ricardo Reinke (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Grenzen und Möglichkeiten der Analyse von Sternenspektren mit einer handelsüblichen Spiegelreflexkamera

Florenz Schäfer (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Vergleich von Designstrategien für Gebäudeautomationssysteme und Komplexitätsbetrachtung des Problems

Saskia Drechsel (16, „Glückauf“-Gymnasium Dippoldiswalde/ Altenberg): Die Kobra-Welle – eine Kettenreaktion von Holzstäbchen

Leon Cornelius Schmidt(18, Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Solarzellen von der Rolle – Untersuchungsmethode für eine Ursache von Produktionsdefekten

Niclas Trelle (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Aufbau, Inbetriebnahme und Evaluierung eines mobilen 3D-Koordinatenmesssystems

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA-Tencor GmbH unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Jungforschern über die Schulter schauen

vom 30.01.2019

Warum sind Schmetterlinge besser als Vögel? Ein Hoverboard aus LEGO – geht das? Und was ist eigentlich eine Kobra-Welle? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt es beim diesjährigen Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“. Am 7. Februar gehen 60 junge Tüftler und Forscher im Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen (Freiheit 13, 01662 Meißen) mit ihren Arbeiten an den Start. Die insgesamt 43 Forschungsprojekte werden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet – darunter auch Vertreter der Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA-Tencor.

Schulterblick erwünscht
„Die Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre Arbeiten in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr auch der Öffentlichkeit“, sagt Dr. Patricia Schwarz, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs. „Ich möchte alle Interessierten herzlich dazu einladen, sich selbst ein Bild von den spannenden Forschungsprojekten zu machen und mit den jungen Nachwuchswissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.“

Nächster Halt: Landeswettbewerb
Wer in seinem Fachgebiet den ersten Platz belegt, tritt anschließend auf Landesebene an und kann sich dort sogar für das Bundesfinale qualifizieren, das diesmal in Chemnitz stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Internationale Talente zu Gast
Intap – das internationale Talenteprojekt für Dresden vernetzt internationale Top-Talente, die in Dresden studieren, arbeiten und forschen mit der lokalen Wirtschaft. 2018 warb die intap-Kampagne „Mein Talent ist dein Erfolg“ mit 18 Kampagnengesichtern aus 12 Ländern für die tagtäglich gelebte internationale Vielfalt in vielen Unternehmen und Instituten. „Beim Regionalwettbewerb kommen Jungforscher und intap-Kampagnengesichter miteinander ins Gespräch“, so intap-Projektkoordinatorin Louisa Werner.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA-Tencor GmbH unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

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