Pressemitteilung

„Jugend forscht“: Das sind die besten Nachwuchswissenschaftler aus der Region

vom 07.02.2019

In Meißen wurden heute die besten Jungforscher aus der Region Ostsachsen ausgezeichnet. Sie gehören zu den 60 Schülerinnen und Schülern, die beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ im Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra angetreten waren. Die insgesamt 47 präsentierten Forschungsprojekte wurden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet – darunter auch Vertreter der Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA.

Nächster Halt: Landeswettbewerb
Insgesamt konnten sich elf Projekte für den Landeswettbewerb Sachsen qualifizieren, der vom 4. bis 6. April im Industriemuseum Chemnitz stattfindet. Hier treten die Sieger aller sächsischen Regionalwettbewerbe gegeneinander an. Die Region Ostsachsen wird dabei vertreten von:

Schüler experimentieren

Alexander Benedix (14, Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Untersuchung der Abhängigkeitsfaktoren eines Ranque-Hilsch-Wirbelrohrs

Emilia Köhler (12, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Feinstaub in Dresden

Luca Harig (11), Jakob Harig (11) und Benno Rößler (11, alle Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Hoverboard – Nachbau aus LEGO

Jugend forscht

Florian Stahr (18, Humboldt-Gymnasium Radeberg): Verbesserung der Kommunikation von Informationen der Schulleitung an Schüler, Lehrer und Eltern am HGR

Maximilian Wollenhaupt (18, Augustum-Annen-Gymnasium Görlitz, Haus Augustum): Bestandsaufnahme arborikoler Ameisen und Bau eines eigenen Exhaustors

Fritz Henke (18, Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz): Chitosan –  BioPolyMeer zur Farbstoffadsorption

Ricardo Reinke (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Grenzen und Möglichkeiten der Analyse von Sternenspektren mit einer handelsüblichen Spiegelreflexkamera

Florenz Schäfer (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Vergleich von Designstrategien für Gebäudeautomationssysteme und Komplexitätsbetrachtung des Problems

Saskia Drechsel (16, „Glückauf“-Gymnasium Dippoldiswalde/ Altenberg): Die Kobra-Welle – eine Kettenreaktion von Holzstäbchen

Leon Cornelius Schmidt(18, Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Solarzellen von der Rolle – Untersuchungsmethode für eine Ursache von Produktionsdefekten

Niclas Trelle (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Aufbau, Inbetriebnahme und Evaluierung eines mobilen 3D-Koordinatenmesssystems

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA-Tencor GmbH unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Jungforschern über die Schulter schauen

vom 30.01.2019

Warum sind Schmetterlinge besser als Vögel? Ein Hoverboard aus LEGO – geht das? Und was ist eigentlich eine Kobra-Welle? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt es beim diesjährigen Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“. Am 7. Februar gehen 60 junge Tüftler und Forscher im Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen (Freiheit 13, 01662 Meißen) mit ihren Arbeiten an den Start. Die insgesamt 43 Forschungsprojekte werden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet – darunter auch Vertreter der Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA-Tencor.

Schulterblick erwünscht
„Die Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre Arbeiten in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr auch der Öffentlichkeit“, sagt Dr. Patricia Schwarz, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs. „Ich möchte alle Interessierten herzlich dazu einladen, sich selbst ein Bild von den spannenden Forschungsprojekten zu machen und mit den jungen Nachwuchswissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.“

Nächster Halt: Landeswettbewerb
Wer in seinem Fachgebiet den ersten Platz belegt, tritt anschließend auf Landesebene an und kann sich dort sogar für das Bundesfinale qualifizieren, das diesmal in Chemnitz stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Internationale Talente zu Gast
Intap – das internationale Talenteprojekt für Dresden vernetzt internationale Top-Talente, die in Dresden studieren, arbeiten und forschen mit der lokalen Wirtschaft. 2018 warb die intap-Kampagne „Mein Talent ist dein Erfolg“ mit 18 Kampagnengesichtern aus 12 Ländern für die tagtäglich gelebte internationale Vielfalt in vielen Unternehmen und Instituten. „Beim Regionalwettbewerb kommen Jungforscher und intap-Kampagnengesichter miteinander ins Gespräch“, so intap-Projektkoordinatorin Louisa Werner.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA-Tencor GmbH unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Hohe Beteiligung beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen

vom 17.12.2018

Unter dem Motto „Frag dich!“ ist der bundesweite Wettbewerb „Jugend forscht und Schüler experimentieren 2019“ gestartet. Beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen gehen diesmal insgesamt 60 Nachwuchswissenschaftler mit 47 angemeldeten Arbeiten an den Start. Die Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA-Tencor freuen sich wieder über zahlreiche spannende und auszeichnungswürdige Projekte.

Regionalwettbewerb im Februar 2019 in Meißen
Am 7. Februar 2019 werden die ostsächsischen Teilnehmer ihre Arbeiten zunächst beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen im Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen vorstellen und verteidigen. Eine Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft – darunter Vertreter aus den Patenunternehmen – bewertet die Ergebnisse. Wer in Dresden erfolgreich ist, tritt anschließend auf Landesebene an und kann sich sogar für das Bundesfinale qualifizieren, das diesmal in Chemnitz stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

Von Ostsachsen in die Welt
Doch beim Bundesfinale muss noch nicht Schluss sein, weiß Dr. Patricia Schwarz, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs: „Im kommenden Mai werden die erfolgreichsten Projekte der letzten Wettbewerbsrunde den deutschen Forschernachwuchs bei der Intel International Science and Engineering Fair (Intel ISEF) in Phoenix, Arizona, USA repräsentieren.“ Mit dabei sein beim weltweit größten internationalen Schülerwettbewerb für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden dann auch Konstantin Urban aus Radeberg und Vincent Voigtländer aus Dresden. Beide hatten erfolgreich das Bundesfinale von „Jugend forscht 2018“ in Darmstadt bestritten.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA-Tencor GmbH unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Jetzt noch schnell für Jugend forscht 2019 anmelden

vom 23.11.2018

Nur noch wenige Tage haben Interessierte Zeit, sich für die aktuelle Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ anzumelden. Dabei reicht es zunächst aus, das Forschungsthema und das passende Fachgebiet festzulegen. Anmeldungen sind bis zum 30. November 2018 unter www.jugend-forscht.de möglich. Die Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA-Tencor freuen sich auch in diesem Jahr auf
viele spannende Projekte.

Regionalwettbewerb im Februar 2019 in Meißen
Am 7. Februar 2019 werden die ostsächsischen Teilnehmer ihre Projekte zunächst beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen im Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen vorstellen und verteidigen. Eine Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft – darunter Vertreter aus den Patenunternehmen – bewertet die Ergebnisse. Wer in Dresden erfolgreich ist, tritt anschließend auf Landesebene an und kann sich sogar für das Bundesfinale qualifizieren. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA-Tencor GmbH unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

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