Pressemitteilung

Junge MINT-Talente vertreten Ostsachsen 
bei „Jugend forscht“
Elf Schülerinnen und Schüler qualifizieren sich für den 
sächsischen Landeswettbewerb

vom 06.03.2021

Dresden, 6. März 2021. Via Livestream wurden heute die besten Jungforscherinnen und Jungforscher aus der Region Ostsachsen ausgezeichnet. Zuvor hatten am 2. März 39 MINT-interessierte Kinder und Jugendliche beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ ihre Forschungsprojekte präsentiert – komplett digital in eigens eingerichteten virtuellen Konferenzräumen. Die insgesamt 30 Arbeiten wurden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet – darunter auch Vertreter der Patenunternehmen SachsenEnergie, KLA und Wacker Chemie AG.

Nächster Halt: Landeswettbewerb
Insgesamt konnten sich neun Projekte für den Landeswettbewerb Sachsen am 27. März qualifizieren. Hier treten die Sieger aller sächsischen Regionalwettbewerbe gegeneinander an.

Die Region Ostsachsen wird dabei vertreten von:

Schüler experimentieren

Sophie Becker und Ella Kusche (beide 14, Sächs. Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Mathematisches Modell zur Optimierung des Verlassens unserer Schulaula (Arbeitswelt)

Kester Schnasse (12) und Hanno Marlow (11, beide Marie-Curie-Gymnasium Dresden): Submarie (Technik)

Jugend forscht

Saramaria Schreib (18, Sächs. Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Algen-Wachstumslogger: Apparatur zur Darstellung von Wachstumsprozessen im Unterricht (interdisziplinär)

Leonhard Kress (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Untersuchung der Bewegung von Fahrgästen innerhalb von Dresdner
Straßenbahnen (Arbeitswelt)

Pia Hutschenreiter (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Untersuchungen zur Blattmorphologie des Mittleren Wintergrüns (Pyrola media) (Biologie)

Tim Schwarzbach (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Erprobung einer Möglichkeit zur mobilen Messung der Feinstaubbelastung (Geo- und Raumwissenschaften)

Moritz Petrich (18, Sächs. Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Zirkusnummer mit Quadraten (Mathematik/Informatik)

Johann Kretzschmar (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Entwicklung eines Programms zur Untersuchung des Reflexionsgrades mehrschichtiger Medien (Physik)

Fabian Ganzer (19, Technische Universität Dresden): Untersuchung von Möglichkeiten zur Regelung elektromagnetisch getragener Systeme (Technik)

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen SachsenEnergie, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG unterstützt.

Informationen rund um den Regionalwettbewerb im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Nachwuchswissenschaftler nicht zu bremsen
„Jugend forscht“-Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen 
diesmal komplett digital

vom 01.03.2021

Dresden, 1. März 2021. Dass man zuhause nicht nur lernen (Stichwort: Homeschooling), sondern auch prima forschen und experimentieren kann, zeigen die 39 Teilnehmenden beim diesjährigen Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“. Unter den insgesamt 30 Projekten finden sich neben rätselhaft klingenden Themen wie der „Analyse der Phasenkohärenz des Schwabe-Zyklus anhand der kosmogenen Radionuklide C und Be“ auch ganz alltagspraktische Fragestellungen – wie zum Beispiel in Zukunft der Antrieb für Autos aussieht oder welche Therapieform bei einem Kreuzbandriss am erfolgversprechendsten ist.

Jurygespräche via Videochat
Da darf die Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft gespannt sein – darunter auch Vertreterinnen und Vertreter der Patenunternehmen SachsenEnergie, KLA und Wacker Chemie AG. Für alle anderen wird es diesmal leider nicht möglich sein, mit den Jungforscherinnen und Jungforschern ins Gespräch zu kommen. „Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns dazu entschieden, den Regionalwettbewerb am 2. März komplett auf digitalem Weg durchzuführen. Dafür haben wir eigens 30 virtuelle Konferenzräume eingerichtet, in denen die Teilnehmenden der Jury ihre Projekte präsentieren können“, erzählt Dr. Patricia Schwarz, Leiterin des Regionalwettbewerbs.

Preisverleihung als Livestream
Die überzeugendsten Arbeiten werden dann am 6. März im Rahmen einer digitalen Preisverleihung ausgezeichnet. Interessierte können ab 17 Uhr auf dem YouTube-Kanal von SachsenEnergie live dabei sein.

Nächster Halt: Landeswettbewerb
Wer in seinem Fachgebiet den ersten Platz belegt, tritt anschließend auf Landesebene an und kann sich dort sogar für das Bundesfinale qualifizieren. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen SachsenEnergie, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG unterstützt.

Informationen rund um den Regionalwettbewerb im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Jugend forscht geht in Ostsachsen digital
Das Interesse ist groß – trotz besonderer Umstände

vom 21.12.2020

Dresden, 21. Dezember 2020. Ostsächsische Jungforscherinnen und Jungforscher lassen sich von der derzeitigen Situation nicht beirren. So haben sich für die aktuelle Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ 45 Kinder und Jugendliche aus dem Raum Ostsachsen mit insgesamt 36 Projekten angemeldet. Sie starten zunächst im Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen, der diesmal komplett digital stattfinden wird. Die Patenunternehmen ENSO, KLA und Wacker Chemie AG sind schon gespannt auf die Beiträge der jungen MINT-Talente.

Regionalwettbewerb mal ganz anders
„Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns dazu entschieden, den Regionalwettbewerb diesmal komplett auf digitalem Weg durchzuführen. Das passt ja auch irgendwie zum diesjährigen Motto ‚Lass Zukunft da!‘“, sagt Dr. Patricia Schwarz, Leiterin des Regionalwettbewerbs. Die Teilnehmenden werden ihre Projekte via Videochat vor einer Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft verteidigen – darunter Vertreterinnen und Vertreter aus den Patenunternehmen. Wer beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen erfolgreich ist, tritt anschließend auf Landesebene an und kann sich sogar für das Bundesfinale qualifizieren. Auf allen drei Wettbewerbsebenen winken bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen ENSO Energie Sachsen Ost AG, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Eine Runde weiter bei „Jugend forscht“:
Das sind die besten Nachwuchswissenschaftler aus der Region
Zwölf Schülerinnen und Schüler qualifizieren sich für den sächsischen Landeswettbewerb

vom 06.02.2020

Freital, 6. Februar 2020. Im Freitaler Weißeritzgymnasium wurden heute die besten Jungforscher aus der Region Ostsachsen ausgezeichnet. Beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ präsentierten 48 MINT-interessierte Kinder und Jugendliche spannende Forschungsprojekte und Ideen für die Welt von morgen. Die insgesamt 36 Arbeiten wurden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet – darunter auch Vertreter der Patenunternehmen KLA, Wacker Chemie und ENSO.

Nächster Halt: Landeswettbewerb
Insgesamt konnten sich zehn Projekte für den Landeswettbewerb Sachsen qualifizieren, der am 2. und 3. April im Dresdner Rathaus stattfindet. Hier treten die Sieger aller sächsischen Regional-wettbewerbe gegeneinander an. Die Region Ostsachsen wird dabei vertreten von:

Schüler experimentieren

Luca Harig (12, Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Das Verhindern des Sterbens von Kröten durch Ameisen (Biologie)

Philina Daetz und Johanna Szczesny (beide 14, Sächs. Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Stabilität von Zylindern – Bei welchen Neigungswinkeln kippen zylinderförmige Gefäße um? (Physik)

Edward Franz (9, 85. Grundschule Dresden): Warum können die Flugzeuge fliegen? (Geo- und Raumwissenschaften)

Kester Schnasse (11) und Hanno Marlow (10, beide Marie-Curie-Gymnasium Dresden): Aufräumhilfe „Speedy“ (Technik)

Jugend forscht

Nora Nüske (17, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Untersuchung von Flammschutzmitteln auf Basis von Eichenrinde (Arbeitswelt)

Amira Abouelela (18, Sächs. Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Entwicklung und Schwindungsanpassung von keramischen Knochenhybridstrukturen (interdisziplinär)

Julian Großmann (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Untersuchungen zur Streifenwanze Graphosoma italicum MÜLLER (Biologie)

Jos Torge (17, Sächs. Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Traktografie mit künstlichen neuronalen Netzwerken (Mathematik/Informatik)

Alexander Benedix (Freie Christliche Schule Schirgiswalde): Supraleitung – Die Untersuchung von YBCO-Supraleitern sowie Bau einer Magnetschwebebahn (Physik)

Peter Haiduk (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): 3D-Lokalisierung nicht-motorisierter Verkehrsteilnehmer mittels Computer
Stereo Vision (Technik)


Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweiten Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler eines Fachgebietes qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen KLA-Tencor GmbH, Wacker Chemie AG und  ENSO Energie Sachsen Ost AG unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet  unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

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