Pressemitteilung

Meißner Schüler gehört zu Deutschlands Jungforscher-Elite

vom 22.05.2019

Mit seiner Arbeit zu „Solarzellen von der Rolle – Untersuchungsmethode für eine Ursache von Produktionsdefekten“ kann sich Leon Cornelius Schmidt vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen zu den besten Nachwuchswissenschaftlern Deutschlands zählen. Am vergangenen Wochenende sicherte er sich den Sonderpreis der Bundespateninstitution beim 54. Bundesfinale von „Jugend forscht“ in Chemnitz. Die Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA, die die Entwicklung von Leon Cornelius Schmidt bereits seit dessen Sieg beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen verfolgen, freuen sich über den Erfolg des Schülers.

190 junge MINT-Talente präsentieren in Chemnitz insgesamt 111 Forschungsprojekte, nachdem sie sich zuvor in Regional- und Landeswettbewerben für das Finale qualifiziert hatten. Insgesamt beteiligten sich über 12.000 Schülerinnen und Schüler an der aktuellen Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wurde von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Görlitzer Schüler gehört zu Deutschlands Jungforscher-Elite

vom 22.05.2019

Mit seiner Arbeit zu „Chitosan – BioPolyMeer zur Farbstoffadsorption“ kann sich Fritz Henke vom Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz zu den besten Nachwuchswissenschaftlern Deutschlands zählen. Am vergangenen Wochenende sicherte er sich den 3. Platz in der Kategorie Chemie sowie den Sonderpreis für eine Arbeit zum Thema „Nachwachsende Rohstoffe“ – beide mit je 1.500 Euro dotiert – beim 54. Bundesfinale von „Jugend forscht“ in Chemnitz. Die Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA, die die Entwicklung von Fritz Henke bereits seit dessen Sieg beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen verfolgen, freuen sich über den Erfolg des Schülers.

190 junge MINT-Talente präsentieren in Chemnitz insgesamt 111 Forschungsprojekte, nachdem sie sich zuvor in Regional- und Landeswettbewerben für das Finale qualifiziert hatten. Insgesamt beteiligten sich über 12.000 Schülerinnen und Schüler an der aktuellen Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wurde von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Dresdner Schüler gehört zu Deutschlands Jungforscher-Elite

vom 22.05.2019

Mit seiner Arbeit zu Grenzen und Möglichkeiten der Analyse von Sternenspektren mit einer Spiegelreflexkamera kann sich Ricardo Reinke vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden zu den besten Nachwuchswissenschaftlern Deutschlands zählen. Am vergangenen Wochenende sicherte er sich den mit 1.000 Euro dotierten 4. Platz in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften beim 54. Bundesfinale von „Jugend forscht“ in Chemnitz. Die Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA, die die Entwicklung von Ricardo Reinke bereits seit dessen Sieg beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen verfolgen, freuen sich über den Erfolg des Schülers.

190 junge MINT-Talente präsentieren in Chemnitz insgesamt 111 Forschungsprojekte, nachdem sie sich zuvor in Regional- und Landeswettbewerben für das Finale qualifiziert hatten. Insgesamt beteiligten sich über 12.000 Schülerinnen und Schüler an der aktuellen Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wurde von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

Jungforscher aus Dresden, Görlitz und Meißen im Finale von „Jugend forscht“

vom 13.05.2019

Schüler vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden, vom Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz und vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen werden die Region Ostsachsen beim großen Finale von „Jugend forscht“ vertreten. Dabei haben sie es gar nicht weit, denn der Bundeswettbewerb findet in diesem Jahr vom 16. bis 19. Mai 2019 in der Messe Chemnitz statt.

Die jungen Wissenschaftler überzeugten die Juroren – darunter Vertreter der Patenunternehmen Wacker Chemie, ENSO und KLA – bereits beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen und später auch beim Landeswettbewerb in Chemnitz. Nun werden sie sich mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland messen.

Von Ostsachsen in die Welt
„Gleichzeitig schauen wir in dieser Woche gespannt über den Atlantik“, erzählt Dr. Patricia Schwarz, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs Dresden-Ostsachsen, und ergänzt: „Denn dort repräsentieren gerade die erfolgreichsten Projekte der letzten Wettbewerbsrunde den deutschen Forschernachwuchs bei der Intel International Science and Engineering Fair (Intel ISEF) in Phoenix, Arizona, USA.“ Mit dabei beim weltweit größten internationalen Schülerwettbewerb für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind auch Konstantin Urban aus Radeberg und Vincent Voigtländer aus Dresden. Beide hatten erfolgreich das Bundesfinale von „Jugend forscht 2018“ in Darmstadt bestritten.

Diese Nachwuchswissenschaftler aus der Region Ostsachsen vertreten den Freistaat beim Bundesfinale 2019 in Chemnitz:

Fritz Henke(18, Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz): Chitosan – BioPolyMeer zur Farbstoffadsorption (Fachgebiet Chemie)

Ricardo Reinke(18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Grenzen und Möglichkeiten der Analyse von Sternenspektren mit einer handelsüblichen Spiegelreflexkamera (Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften)

Leon Cornelius Schmidt (18, Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Solarzellen von der Rolle – Untersuchungsmethode für eine Ursache von Produktionsdefekten (Fachgebiet Technik)

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht“. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jufo-dresden.de.

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Romy Matthes
E-Mail: r.matthes@heimrich-hannot.de
Telefon: 0341 98278-71

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