Pressemitteilung

Meißner Schülerin gehört zu den besten Nachwuchsforschenden in Deutschland
Janine Jorke vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen sichert sich den 5. Platz beim „Jugend forscht"-Bundesfinale

vom 01.06.2022

Meißen, 1. Juni 2022. Mit ihren „Untersuchungen am Sturmglas – Erklärungen zu einem historischen Wettermessgerät" kann sich Janine Jorke (18) vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen zu den besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern Deutschlands zählen. Am vergangenen Wochenende sicherte sie sich den mit 500 € Euro dotierten 5. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften beim 57. Bundesfinale von „Jugend forscht". Die Patenunternehmen SachsenEnergie AG, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG, die Janine Jorkes Entwicklung bereits seit deren Sieg beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen verfolgen, gratulieren der Schülerin herzlich zu diesem Erfolg.

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb in der Musik- und Kongresshalle (MUK) in Lübeck präsentierten 168 junge MINT-Talente insgesamt 108 Forschungsprojekte. Zuvor hatten sie sich in Regional- und Landeswettbewerben für das Finale qualifiziert. Insgesamt beteiligten sich bundesweit 8.527 Schülerinnen und Schüler an der aktuellen Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Ein Thermometer, viele Mythen

Sturmgläser sollen anzeigen, wie das Wetter wird. In den abgeschlossenen Glasbehältern befinden sich Flüssigkeiten mit Salzen, die wechselnde Kristalle ausbilden können, was angeblich je nach Wetterentwicklung geschieht. Janine Jorke wollte dem auf den Grund gehen. Dafür nutzte sie die Raman-Spektroskopie. Dabei werden Moleküle einer Flüssigkeit mit einem Laser bestrahlt, diese geraten je nach Inhaltsstoffen unterschiedlich in Schwingung. So konnte die Jungforscherin zeigen, wie sich die Stoffkonzentrationen in der Flüssigkeit je nach Art der Kristalle im Glas ändern. Sie wies zudem einen Einfluss der Temperatur der Flüssigkeiten auf die Kristalle nach. Bei anderen Wetterparametern konnte sie dies nicht feststellen. Das Sturmglas taugt somit nicht für die Wetterprognose.

Weitere Informationen zum Projekt unter:https://www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#janine

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren"; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht". Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen SachsenEnergie AG, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Elisa Poike
E-Mail: e.poike@heimrich-hannot.de
Telefon: 0351 8160964

Kamenzer Schüler gehört zu den besten Nachwuchsforschenden in Deutschland
Arne Rudolph vom Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium Kamenz erhält einen Sonderpreis beim „Jugend forscht"-Bundesfinale

vom 01.06.2022

Kamenz / Haselbachtal, 1. Juni 2022.
Mit der Siedlungsdichteerfassung der Feldlerche Alauda arvensis kann sich Arne Rudolph (19) vom Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium Kamenz zu den besten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern Deutschlands zählen. Am vergangenen Wochenende erhielt er den Sonderpreis zur Teilnahme an der International Wildlife Research Week in der Schweiz von der Stiftung Schweizer Jugend forscht und Ernst A. C. Lange-Stiftung im Fachgebiet Biologie beim 57. Bundesfinale von „Jugend forscht". Die Patenunternehmen SachsenEnergie AG, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG, die Arne Rudolphs Entwicklung bereits seit seinem Sieg beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen verfolgen, gratulieren dem Schüler herzlich zu diesem Erfolg.

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb in der Musik- und Kongresshalle (MUK) in Lübeck präsentierten 168 junge MINT-Talente insgesamt 108 Forschungsprojekte. Zuvor hatten sie sich in Regional- und Landeswettbewerben für das Finale qualifiziert. Insgesamt beteiligten sich bundesweit 8.527 Schülerinnen und Schüler an der aktuellen Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.

Sicherer Boden für die Lerchen

Warum geht der Bestand von Feldlerchen zurück und reagieren die Bodenbrüter auf schlechte Brutbedingungen? Arne Rudolph kartierte über drei Jahre mehrere Ackerflächen in seiner Heimatregion und fand 20 Nester. Er stellte fest, dass Lerchen zur ersten Brut im Jahr immer wieder ins bekannte Revier zurückkehren, auch wenn Nahrung knapp ist. Zur Zweitbrut im Sommer hingegen ging die Zahl der Brutpaare zurück, denn dann verdecken lückenlos stehende Ackerpflanzen den Boden und die Vögel siedeln um. Die Kartierungen des Jungforschers zeigen, dass Raubtiere die Eier aus 14 schutzlos daliegenden Nestern insbesondere in Mais- und Zuckerrübenfeldern gefressen hatten. Bracheinseln auf dem Acker, schützende Feldraine und ein Mosaik aus verschiedenen Kulturpflanzen würden den Bruterfolg deutlich steigern.

Weitere Informationen zum Projekt unter:
https://www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#arne

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren"; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht". Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen SachsenEnergie AG, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Elisa Poike
E-Mail: e.poike@heimrich-hannot.de
Telefon: 0351 8160964

„Jugend forscht": Das sind die Besten aus Ostsachsen
MINT-Talente aus Dresden, Kamenz und Meißen haben sich für das Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb qualifiziert

vom 12.04.2022

Dresden / Kamenz / Meißen, 12. April 2022. Insgesamt sieben Nachwuchsforscher:innen konnten die Expertenjury des sächsischen „Jugend forscht"-Landeswettbewerbs von ihren Projekten überzeugen – gleich drei der Besten kommen aus Ostsachsen: Christian Hertel aus Dresden, Arne Rudolph aus Kamenz und Janine Jorke aus Meißen. Die Sieger:innen konnten sich einen Platz im großen Finale des Bundeswettbewerb sichern, der in diesem Jahr vom 26. bis 29. Mai 2022 in der Musik- und Kongresshalle (MUK) in Lübeck stattfindet. Neben der Präsentation und Bewertung der Projekte erwartet die Jugendlichen während des viertägigen Wettbewerbs ein attraktives Rahmenprogramm.

Ostsächsischen MINT-Talente vertreten Sachsen beim Finale
Im März haben die drei Jungforscher:innen beim „Jugend forscht"-Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen bereits ihr Wissen und Können erfolgreich unter Beweis gestellt. Nun werden sie sich beim Bundesfinale mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland messen:

Arne Rudolph (19) vom Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium Kamenz im Fachgebiet Biologie mit dem Projekt „Siedlungsdichteerfassung der Feldlerche (Alauda arvensis)": https://www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#arne

Christian Hertel (17) vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden im Fachgebiet Arbeitswelt mit dem Projekt „Echtzeit-Synchronisierung von Audio-Streams Unterstützung dezentraler Live-Performances": https://www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#christian

Janine Jorke (19) vom Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften mit dem Projekt „Untersuchungen am Sturmglas – Die Erklärungen zu einem historischen Wettermessgerät": https://www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#janine

Zwei geniale Ideen aus Dresden wurden darüber hinaus im Rahmen des Landeswettbewerbs „Schüler experimentieren" ausgezeichnet:

Kester Schnasse (13) und Hanno Marlow (12) vom Marie-Curie-Gymnasium Dresden im Fachgebiet Technik mit dem Projekt „Tauchendes Abflussrohr (Submarie 2.0)": https://www.jugend-forscht-sachsen.de/schueler-experimentieren/teilnehmer/#hannokester

Gabriel Evtuschenko (10) von der IBB Ganztagsgrundschule in Dresden mit dem interdisziplinären Projekt aus den Fachgebieten Chemie und Technik mit dem Projekt „Nachhaltige Papierherstellung": https://www.jugend-forscht-sachsen.de/schueler-experimentieren/teilnehmer/#gabriel

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren"; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht". Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen SachsenEnergie AG, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Elisa Poike
E-Mail: e.poike@heimrich-hannot.de
Telefon: 0351 8160964

„Jugend forscht": Ostsachsens MINT-Talente stehen fest
11 Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher qualifizieren sich für den sächsischen Landeswettbewerb

vom 05.03.2022

Dresden, 05. März 2022. Via Livestream wurden heute die 11 Siegerinnen und Sieger des „Jugend forscht"-Regionalwettbewerbs Dresden-Ostsachsen ausgezeichnet. Sie konnten zuvor mit ihren Forschungsprojekten die Fachjury aus Wissenschaft und Wirtschaft überzeugen – darunter auch Vertreter der Patenunternehmen SachsenEnergie AG, KLA und Wacker Chemie AG. Insgesamt sind 30 junge MINT-Talente mit 24 Forschungsarbeiten gegeneinander angetreten – komplett digital in eigens eingerichteten virtuellen Konferenzräumen.

„Eine Runde weiter bei „Jugend forscht": Landeswettbewerb
„Die Erstplatzierten in den einzelnen Fachgebieten treten nun auf Landesebene gegen die anderen sächsischen Regionalsiegerinnen bzw. -sieger an und können sich dort sogar für das Bundesfinale qualifizieren", informiert Dr. Patricia Schwarz, Leiterin des Regionalwettbewerbs.

Diese 11 MINT-Talente präsentieren mit 10 Projekten die Region Ostsachsen beim Landeswettbewerb Sachsen am 8. und 9. April 2022:

Schüler experimentieren

Gabriel Evtushenko (10, IBB Ganztagsgrundschule): Nachhaltige Papierherstellung (Chemie)

Edward Franz (11, Humboldt-Gymnasium Radeberg): Jagd auf die Radiowellen (Physik)

Kester Schnasse (13) und Hanno Marlow (12, beide Marie-Curie-Gymnasium Dresden): Tauchendes Abflussrohr (Submarie 2.0) (Technik)

Jugend forscht

Janine Jorke (18, Sächs. Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen): Untersuchungen am Sturmglas - Die Erklärungen zu einem historischen Wettermessgerät (interdisziplinär)

Maximiliane Zaumseil (17, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Validierung des Messverfahrens für die Erfassung der neuromuskulären Kontrolle (Arbeitswelt)

Arne Rudolph (18, Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium Kamenz): Siedlungsdichteerfassung der Feldlerche (Alauda arvensis) (Biologie)

Noah Teferi (18, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Kapazitätsüberprüfung des Free Route Airspace bei Windeinfluss (Geo- und Raumwissenschaften)

Christian Hertel (17, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Echtzeit-Synchronisierung von Audio-Streams Unterstützung dezentraler Live-Performances (Mathematik/Informatik)

Tim Dalu Kischnick (19, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden): Experimentelle Untersuchungen am Thermomagnetischen Generator (Physik)

Paul Opitz Ganzer (19, Technische Universität Dresden): Untersuchungen zu Festigkeitsverlusten von Baustoffen bei Hochwasserereignissen (Technik)

Hintergrund
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 4 starten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren"; Jugendliche ab 15 Jahre bis zum vollendeten 21. Lebensjahr in der Sparte „Jugend forscht". Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.  
Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweiten Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre angemeldeten Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler eines Fachgebietes qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden bundesweit Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wird von den drei Patenunternehmen SachsenEnergie AG, KLA-Tencor GmbH und Wacker Chemie AG unterstützt.

Informationen rund um die Aktion im Internet unter www.jugend-forscht.de und www.jufo-dresden.de

Pressekontakt:
Heimrich & Hannot GmbH
Frau Elisa Poike
E-Mail: e.poike@heimrich-hannot.de
Telefon: 0351 8160964

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